#GayTravel
Miami
Markus Uebelhart

Gut und typisch italienisch essen in Miami? Durchaus möglich bei meinem Geheimtyp!

Durch einen guten Freund, welcher seit einigen Jahren in Miami lebt, habe ich vor längerer Zeit ein kleines Juwel kennengelernt: Das Sylvano in South Beach. Auch diesen März war ich während meinem Aufenthalt in Miami wieder zu Gast.

Durch einen guten Freund, welcher seit einigen Jahren in Miami lebt, habe ich vor längerer Zeit ein kleines Juwel kennengelernt: Das Sylvano in South Beach. Auch diesen März war ich während meinem Aufenthalt in Miami wieder zu Gast.

Ich liebe dieses kleine – von aussen eigentlich unscheinbare – Restaurant, welches sich ein wenig abseits von den typischen Touristenlokalen befindet und deshalb von vielen übersehen wird. Trotzdem ist das Lokal am Abend meistens voll, da viele Einheimische sehr gerne dort essen.

Im wunderschönen Garten, welcher total mit Pflanzen überwachsen ist, hat man das Gefühl sich in einer Oase in mitten einer Grossstadt zu befinden. Das Personal setzt sich hauptsächlich aus Italienern zusammen, welche alle sehr nett und zuvorkommend sind. Wir haben bis jetzt immer einen Platz gefunden, aber wenn man unbedingt im Garten sitzen möchte, empfiehlt sich sicher eine Reservation.

Aussicht auf Miami South Beach

Aussicht auf Miami South Beach

 

Dieses Mal haben wir zu dritt verschiedene Gerichte bestellt, welche wir uns dann geteilt haben. Der Tomaten und Mozzarella Salat war frisch und sehr schmackhaft. Der Mozzarella definitiv aus Italien eingeflogen. Die Pizza war dünn, knusprig und typisch italienisch. Nicht amerikanisch überladen mit Zutaten (was ich von Zeit zu Zeit durchaus auch mag). Und das Pollo alla Parmigiana war genau so, wie ich das in Italien schon öfters gegessen habe.

Die Preise sind eher auf der günstigeren Seite, aber man darf natürlich nie vergessen, dass zu allen aufgeschriebenen Preisen noch Taxen dazu kommen und man in den USA eigentlich immer ein Trinkgeld von mindestens 20% des Betrages bezahlen sollte, da die Kellnerinnen und Kellner alle mit einem sehr bescheidenen Minimallohn vorlieb nehmen müssen und eigentlich primär vom Trinkgeld bezahlt werden. Wenn man also sehr zufrieden mit dem Service ist, darf man auch ruhig etwas mehr Trinkgeld geben. Schlussendlich rechne ich auf alle Preise immer so 25 – 30% auf, damit ich in etwas weiss, was mich das Ganze schlussendlich kostet.

Wenn Ihr nicht allzu weit vom Restaurant übernachten möchtet, kann ich Euch das Surfcomber Miami Beach empfehlen! Das Hotel liegt nur von der Strandpromenade, vom wunderschönen, kilometerlangen Beach getrennt. Und man kann gut zu Fuss an die Lincoln Road (die Haupt- verkaufsstrasse von Miami Beach) gehen. Auch das Score und das Twist sind gut zu Fuss erreichbar.

Der tolle Pool des Hotels Surfcomber Miami Beach

Der tolle Pool des Hotels Surfcomber Miami Beach

 

Neu gibt es auch ein sehr gut ausgebautes Velomietnetz mit vielen Stationen über South Beach und auch Miami verteilt. Das funktioniert ganz einfach mit einem Depot auf der Kreditkarte, welches man über den Automaten eingibt. Die Gegend lässt sich dann wunderbar mit den Velos erkunden, vor allem entlang der Promenade, fährt man ohne sich viel Gedanken über den Verkehr machen zu müssen! Mir hat es auf jeden Fall sehr gefallen, bis zum South Point von South Beach runter zu fahren und die tolle Aussicht auf Miami Beach zu geniessen… Auf unserer Website findet ihr natürlich noch weitere Angebote für Miami. Viel Spass!

Meine Wenigkeit in Miami

Meine Wenigkeit in Miami

 

 

 

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    2 Kommentare

  1. GeorgeBioma, 25. Mai 2018

    TOP! :)