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Kambodscha
Valentin Fürpass

Kambodscha – Geheimnisvolles Angkor und meine fünf perfekte Tage oder waren es mehr?

Via Bangkok erreiche ich am Abend Siem Reap. Ich werde von unserem Reiseleiter empfangen und der Transfer zum Hotel Victoria Angkor ist kurz. Das charmante Hotel ist mein Ausgangspunkt für die Besichtigung der zahlreichen Tempels von Angkor. Nach einer kurzen Nacht erwache ich durch die Zwitschergeräusche der Vögel in meinem Zimmer.

Via Bangkok erreiche ich am Abend Siem Reap. Ich werde von unserem Reiseleiter empfangen und der Transfer zum Hotel Victoria Angkor ist kurz. Das charmante Hotel ist mein Ausgangspunkt für die Besichtigung der zahlreichen Tempel von Angkor. Nach einer kurzen Nacht erwache ich durch die Zwitschergeräusche der Vögel in meinem Zimmer. Der Himmel ist blau und die Wärme der Sonne geniesse ich auf meiner Haut. Gestärkt vom Frühstück wartet schon mein Reiseleiter auf mich, um mich zum Visitor Center zu bringen. Es kommt mir vor, wie bei einer Zollkontrolle. Man steht selber vor einer Kamera und muss den Anweisungen der Beamten folgen. Doch der Spuk geht schnell vorbei und man ist im Besitz einer ID mit Foto,  die Berechtigung das Wahrzeichen Kambodschas zu besichtigen.

An kleinen Tempeln vorbei geht es zuerst zur Terrasse der Elefanten, Banteay Srei via Angkor Thom zum Bayon Tempel. Der Tempel ist so faszinierend mit seinen Gesichtern, dem Schattenwurf und seiner Lage. Am Abend geht es zu Fuss ins Getümmel Richtung Old Market an verschieden Ständen und Läden vorbei. Gemütlich im Old Market sitzend, lasse ich den asiatischen Trubel an mir vorbei ziehen. Die Auswahl an Restaurants ist riesig und für jeden Geschmack und Geldbeutel ist etwas dabei.

Kambodscha

Mein nächster Tag startet mit dem Tuk Tuk von Beng Melalea zu Choeung Ek, wo wir ein Fahrrad beziehen und zum Angkor Wat zurückfahren . Die Anlage ist sehr weitläufig und sehr beeindruckend, doch es gibt  auch ruhige Ecken, welche die Sinne anregen und einem in eine andere Zeitepoche eintauchen lassen. Am Abend geht’s wieder auf den Markt, wir begeben uns ins Restaurant Chanrey Tree und geniessen ein herrliches Nachtessen.

An diesem Abend bin ich zu müde, um mich ins Nachtleben von Siem Reap zu stürzen und geniesse ein Glas Wein in der The Stadion Wine Bar. Mein letzter Tag hier verbringe ich beim Tonle-Sap-See bei den schwimmenden Dörfern. Mit einem Boot geht es zu den einen Dörfern und wir geniessen die Weite des Sees, die Krokodil-Farmen und kleine Fischmärkte. Bei der Rückfahrt geht es direkt zum Flughafen und wir nehmen den Inlandflug nach Phnom Penh. Man kann auch die Strecke Siem Reap nach Phnom Penh mit dem Auto machen, doch die Strecke ist lang und zurzeit wird sie saniert.

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Nach unserer Ankunft geht es zum Hotel Amanjaya, das direkt am Fluss und Königspalast ist. Das Hotel verfügt eine Dach-Bar, die eine herrliche Aussicht auf den Fluss und den Königspalast bietet. Am nächsten Morgen steht eine Stadtrundfahrt auf dem Programm; Nationalmuseum, Silberpagode, Königspalast und den Wat Phnom. Am Abend lasse ich mich mit der Meute treiben und esse in einem kleinen herzigen Restaurant das lokale Khmer Gericht. Meine Weiterreise geht nun vier Stunden durch hügelige Landschaften, einsame Dörfer, Reisfelder und Früchteplantagen zu meiner Oase der Ruhe in den Cardamom Bergen. Bei einer riesigen Stahlbrücke warte ich nun auf das Boot und wir treiben gemütlich Flussabwärts zum Resort.

Das Resort besteht aus 12 Zelten und zwei grossen Gemeinschaftszelten auf Flössen, die miteinander verbunden sind. Hier werde ich die nächsten 3 Nächte verbringen. In dieser Abgeschiedenheit und Ruhe vergisst man die Zeit und den Trubel der letzten Tage. Bei einem Sprung in den Fluss oder dem Kajakfahren um eine kleine Insel fühlt man sich so richtig im Paradies. Hier kann man verschiedene Ausflüge zum Wasserfall, Fischerdorf oder zu den Mangrovenwälder unternehmen oder einfach nichts tun. Leider geht es nach drei Nächten schon wieder weiter Richtung Bangkok ins Getümmel der Grossstadt. Hier mache ich noch zwei Nächte halt im Hotel Siam@Siam Design Hotel und decke mich noch mit den letzten Souvenirs ein und geniesse das Stadtleben. Wer die Grossstadt umgehen und noch Badeferien anhängen möchte, empfiehlt sich einen Stop in Koh Kong, Koh Chang oder Koh Samet zu machen.G_____________________095916

Mich wird es in Zukunft wieder einmal in diese bezaubernde Gegend führen, um noch andere Kultursehenswürdigkeiten und neue Badestrände zu entdecken.

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