#GayTravel
Markus Uebelhart

London calling

Es ist wieder einmal Zeit für einen Besuch in London. Nach einem angenehmen Flug mit British Airways kommen wir gut in London Heathrow an und werden dort von einen Fahrer erwartet. Ich habe mir zum ersten Mal den Luxus eines privaten Transfers gegönnt. Vor allem da der Preis bei 4 Personen nicht teurer war, als wenn wir alle den Heathrow Express in die Stadt genommen hätten. Das kann ich wirklich sehr empfehlen!

Es ist wieder einmal Zeit für einen Besuch in London. Nach einem angenehmen Flug mit British Airways kommen wir gut in London Heathrow an und werden dort von einen Fahrer erwartet. Ich habe mir zum ersten Mal den Luxus eines privaten Transfers gegönnt. Vor allem da der Preis bei 4 Personen nicht teurer war, als wenn wir alle den Heathrow Express in die Stadt genommen hätten. Das kann ich wirklich sehr empfehlen! Wir sind zwar etwas im Stau gestanden, aber uns hat das nicht gestört.

Privater Transfer

Nachdem wir dann im Hotel Strand Palace eingecheckt haben, sind wir zu Fuss durch das West End spaziert. Das Hotel wurde gerade frisch renoviert und hat ein super Preis-/Leistungsverhältnis für London. Hier sind ja viele Hotels überteuert für das, was sie bieten, aber bei diesem Hotel hatte ich das Gefühl, dass ich eine gute Leistung erhalte. Vor allem ist die Lage super! Man kann am Abend auch zu Fuss in den schwulen Ausgang in’s Soho und braucht kein Taxi.

Am Covent Garden haben wir dann den vielen Strassenkünstlern zugeschaut. Hier gibt es ja immer etwas zu sehen. Und wieder einmal war ich erstaunt über die Engländer: Es war recht kühl und wir hatten Jacken und Schals an, aber die Engländer sind mit kurzen Hosen, Miniröcken, Trägerleibchen, T-Shirts usw. unterwegs gewesen. Die kennen einfach nichts! Alkohol hält wohl warm :-)

Covent Garden

Wikimedia Commons: Sunil060902

Am Abend wollten wir dann die typischen Fish & Chips essen und haben uns im The Wellington gleich um die Ecke beim Hotel sehr wohl gefühlt. Unten ein Pub, oben ein Restaurant mit viel Ambiance und wir haben eine riesige Portion Fisch & Chips für einen günstigen Preis erhalten. Ist auch Ideal, um den Abend für einen späteren Besuch eines Musicals zu beginnen. Die meisten wichtigsten Musical-Theater sind gleich zu Fuss zu erreichen.

Am nächsten Tag haben wir dann die obligate „Hop-on-Hop-off“ Tour gemacht. Meiner Meinung nach immer noch der beste Weg, soviel wie möglich von London zu sehen. Mein Highlight war der Besuch der Westminster Abbey! Wir mussten zwar 45 Minuten anstehen, aber dann im Raum zu stehen, in dem die 3 berühmtesten Frauen der englischen Geschichte begraben sind (Queen Elisabeth I, Mary I und Mary, Queen of Scots) hat mich mehr berührt, als ich erwartet habe. Das hier auch noch die Krönung von Elisabeth II und die Beerdingung von Lady Di stattgefunden hat, war nicht weniger beeindruckend. Ereignisse, die die ganze Welt am Fernsehen mit verfolgt hat!

Westminster Abbey

Wenn nur nicht die vielen Touristen überall wären! Gerade am Wochenende sind es Ströme von Menschen und man kann nirgendwo einfach in Ruhe hingehen. Zudem muss man wirklich viel „Sackgeld„ einrechnen, wenn man die wichtigsten Sehenswürdigkeiten besuchen möchte. Die Eintrittspreise sind überall sehr hoch und das rechnet sich mit der Zeit. Auch genügend Zeit sollte man mitnehmen, da gerade an den Wochenenden – bei den meisten Sehenswürdigkeiten bis zu einer Stunde angestanden wird, um diese zu besuchen.

Am Abend habe ich dann das Musical „Mamma Mia“ besucht und obwohl ich es jetzt schon zum zweiten Mal gesehen habe, hat mich die Musik wieder voll mitgerissen! Da muss man am Schluss einfach aufstehen, mitsingen und mittanzen!

Und dann ist noch der Ausgang: Nach dem Musical haben wir noch einen Schlummertrunk in der G-A-Y Bar in der Old Compton Street genommen. In der Umgebung wimmelt es nur so von Bars, aber es ist für uns schon gewöhnungsbedürftig, dass in einer so grossen Weltstadt kurz vor Mitternacht dicht gemacht wird (ausser natürlich in den Clubs). Eine Auswahl an Nachtleben findet Ihr bei www.patroc.de.

London by night

Alles in allem ist London aber immer einen Besuch wert und seit dem sich der Wechselkurs bei etwa 1.50 eingependelt hat, ist die Stadt auch nicht mehr ganz so teuer, wie sie früher war. Weitere Tipps zu London gibt es in diesem Hotelplan London Video.

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